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Verpackungsmuell

Lebensmitteldiscounter sollten mehr Mehrweggetränke anbieten


Deutsche verursachen 30 Prozent mehr Verpackungsmüll als noch vor 20 Jahren
Das Umweltbundesamt (UBA) fordert den Lebensmittelhandel auf, neben Getränken in Einwegverpackungen immer auch Mehrwegalternativen anzubieten. „Die im neuen Verpackungsgesetz vorgesehene Kennzeichnung an den Regalen als Einweg und Mehrweg wird nur dann zum Erfolg führen, wenn auch beide Varianten angeboten werden. Deshalb sollten sich auch die Mehrwegverweigerer im Handel zu mehr Abfallvermeidung bekennen und durchgängig Getränke als Mehrweg anbieten. Wir sehen ja bei Plastiktüten, dass die Bevölkerung Vermeidung unterstützt und vielfach nun auf Einwegtragetaschen verzichtet“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger anlässlich der Woche der Abfallvermeidung in Berlin.

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Thema TTIP und CETA

 Interview mit Prof. Dr. Heinz-Josef Bontrup zu TTIP und CETA

 Der Wirtschaftswissenschaftler Heinz-Josef Bontrup arbeitet an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen mit Schwerpunkt Arbeitsökonomie am Fachbereich Wirtschaftsrecht (FB 7). Er sieht die originäre Krisenursache im neoliberalen Regime, das Markt und Wettbewerb als Regulierungsmechanismen gesellschaftlicher Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse verabsolutiert.

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Essen für die Tonne

Zu gut für den Müll?


"Essen für die Tonne" ist eins der Themen des 45. Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung 2015 / Über 350 Preise für die besten Einsendungen

In Berlin öffnen erste Restaurants für bereits entsorgte Lebensmittel, Frankreich verbietet seit Mai dem Großhandel das Wegwerfen von Nahrungsmitteln. Mehrere Millionen Kilogramm Lebensmittel landen nicht nur in europäischen Ländern in der Mülltonne, sondern weltweit.

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Plastic Bag Free Day

Plastiktüte war gestern!

 
Zum internationalen „Plastic Bag Free Day“ fordert die Deutsche Umwelthilfe von Umweltministerin Hendricks die Einführung einer Abgabe auf Einwegplastiktüten

Berlin, 2.7.2015: Der Plastiktütenverbrauch in Deutschland steigt immer weiter an. Vor wenigen Jahren wurden jährlich 5,3 Milliarden Plastiktüten verbraucht, heute sind es bereits 6,1 Milliarden. Der Einsatz dieses Wegwerfprodukts kostet begrenzte Ressourcen und verschmutzt die Umwelt. Darauf macht der morgige internationale „Plastic Bag Free Day“ aufmerksam, der zur Nutzung umweltfreundlicher Mehrweg-Tragetaschen aufruft. Angesichts des Aktionstages fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zur Einführung einer Plastiktütenabgabe in Höhe von 22 Cent auf. Der „Plastic Bag Free Day“ wurde 2011 vom europäischen Netzwerk „Zero Waste“ ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich statt.

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BUND und DUH fordern weitreichendes Fracking-Verbot.

Gesetzentwurf bedroht Naturschutzgebiete
 
Berlin, 9.6.2015: Anlässlich der beginnenden Beratungen im Bundestag zum Fracking-Gesetz warnen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) vor der Gefährdung von Böden, Gewässern und Lebensräumen in Naturschutzgebieten. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, ermöglicht es Fracking in mehr als einem Drittel der Natura 2000-Flächen im Nordwesten Deutschlands, falls sich die Erdöl- und Erdgas-Vorkommen dort im Sandstein befinden. Die Umweltverbände fordern deshalb ein weitreichendes Verbot der umstrittenen Technologie zur Gasförderung.

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