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Interview mit Christian Felber

Fragen an Christian Felber zur „Gemeinwohl-Ökonomie“:

ethikkooperation: In dem von Ihnen vorgeschlagenen Modell einer „Gemeinwohl-Ökonomie“ basiert ökonomisches Handeln nicht mehr auf Gewinnstreben und Konkurrenz, sondern auf Gemeinwohlstreben und Kooperation. Setzt dies nicht einen utopisch neuen Menschen (jenseits des homo oeconomicus) voraus? Sind die Grundwerte, die Beziehungen gelingen lassen, wirklich auf eine gesamtgesellschaftliche Wirtschaftsordnung anwendbar? Ist das nicht zu einfach und zu optimistisch gedacht? Gelten für Beziehungen und Gesellschaften nicht sehr unterschiedliche Prinzipien?

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Interview mit Jürgen Schuch

Sechs Fragen an den Gastwirt und „Pomologen“ Jürgen Schuch


ethikkooperation: Was fasziniert Sie am Apfel? Und: Was steckt alles im Apfel drin?

Schuch: Die Sortenvielfalt, besonders die alten Sorten, und das große Spektrum an kreativen Möglichkeiten. Äpfel sind Energiespender. Sie eignen sich sehr gut als Zwischenmahlzeit, aber  auch als Hauptmahlzeit. Der Apfel ist reich an Vitamin C und Kalium. Das wertvolle Apfelpektin wirkt sich positiv auf den Blutfettspiegel aus. Es soll dem Darmkrebs vorbeugen. Wer abends vor dem Fernseher das Knabbergebäck mal weg lässt und zu getrockneten Apfelschnitzen greift, spart auch noch Kalorien. Und es schmeckt gut.

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Wanderung in den Cevennen Teil I
I. Wanderung: Ganges -Saint-Bauzille-de-Putois oberhalb des Flusses

Zuvor eine Mahnung, die etwas onkelhaft klingt: Natürlich gibt es in den Cevennen markierte Wanderwege, die entsprechenden Pläne finden Sie im allgemeinen in den örtlichen Touristeninformationen. Die schönsten Wanderwege sind aber oft Schotterstraßen mit zahlreichen Abzweigungen oder Trampelpfade, bei denen die Information darüber, wo man sich gerade befindet, leicht abhandenkommt.

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Autarkes Energiekonzept

Die Energiepioniere aus Brandenburg


Die großen Energiekonzerne haben in der Gemeinde Feldheim das Nachsehen: Längst kommt das energieautarke Dorf ohne sie aus. 15 Prozent weniger für Wärme und 25 Prozent weniger für Strom zahlen die Einwohner im Vergleich zu den Preisen konventioneller Anbieter.


Ganz Deutschland kennt plötzlich ein kleines Dorf in Brandenburg. Nur ganz Deutschland? Auch aus dem europäischen Ausland, ja selbst aus Russland, Korea und Japan strömen seit etwa eineinhalb Jahren die Besuchergruppen nach Feldheim. Denn der knapp 150 Einwohner starke Ort hat etwas vorzuweisen, was deutschlandweit einzigartig ist.

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Interview zu autarkes Energiekonzept

Sechs Fragen an den Bürgermeister Michael Knape von Treuenbrietzen über das autarke Energiekonzept von Feldheim in Brandenburg


ethikkooperation: Seitdem Feldheim, ein Ortsteil der Stadt Treuenbrietzen, deren Bürgermeister Sie sind, aus dem „Bundeswettbewerb Bioenergiedörfer 2010“ als Sieger hervorging, genießt der kleine Ort in Brandenburg bundesweites Ansehen. Feldheim war der erste und gilt als der einzige energieautarke Ort in Deutschland. Wann und wie kam die Idee zustande, alle für die Bewohner und Betriebe Feldheims benötigte Energie selbst zu produzieren?

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