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Autarkes Energiekonzept

Die Energiepioniere aus Brandenburg


Die großen Energiekonzerne haben in der Gemeinde Feldheim das Nachsehen: Längst kommt das energieautarke Dorf ohne sie aus. 15 Prozent weniger für Wärme und 25 Prozent weniger für Strom zahlen die Einwohner im Vergleich zu den Preisen konventioneller Anbieter.


Ganz Deutschland kennt plötzlich ein kleines Dorf in Brandenburg. Nur ganz Deutschland? Auch aus dem europäischen Ausland, ja selbst aus Russland, Korea und Japan strömen seit etwa eineinhalb Jahren die Besuchergruppen nach Feldheim. Denn der knapp 150 Einwohner starke Ort hat etwas vorzuweisen, was deutschlandweit einzigartig ist.

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Interview zu autarkes Energiekonzept

Sechs Fragen an den Bürgermeister Michael Knape von Treuenbrietzen über das autarke Energiekonzept von Feldheim in Brandenburg


ethikkooperation: Seitdem Feldheim, ein Ortsteil der Stadt Treuenbrietzen, deren Bürgermeister Sie sind, aus dem „Bundeswettbewerb Bioenergiedörfer 2010“ als Sieger hervorging, genießt der kleine Ort in Brandenburg bundesweites Ansehen. Feldheim war der erste und gilt als der einzige energieautarke Ort in Deutschland. Wann und wie kam die Idee zustande, alle für die Bewohner und Betriebe Feldheims benötigte Energie selbst zu produzieren?

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Arzneimitteln im Abwasser

Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer

Jährlich mehrere hundert Tonnen an Arzneimitteln im Abwasser

In deutschen Gewässern und Böden lassen sich Arzneimittelrückstände mittlerweile immer häufiger nachweisen. Das belegen aktuelle Daten aus Forschungsprojekten und der Gewässerüberwachung. Jeden Tag gelangen mehrere Tonnen an Arzneimittelwirkstoffen in die Umwelt, hauptsächlich durch die menschliche Ausscheidung, mehrere hundert Tonnen pro Jahr zusätzlich durch die unsachgemäße Entsorgung von Altmedikamenten über die Toilette. Wie sich diese Substanzen auf die Umwelt auswirken, wird derzeit nicht systematisch untersucht. Diese Lücke muss nach Auffassung des Umweltbundesamtes (UBA) ein zulassungsbegleitendes Umweltmonitoring schließen. „Die Vorsorge beim Umgang mit Arzneimittelrückständen muss verbessert werden, denn diese Stoffe können problematisch für die Umwelt sein. Eine bessere Überwachung soll helfen, Belastungsschwerpunkte und ökologische Auswirkungen von Medikamenten zu erkennen und die medizinische Versorgung umweltverträglicher zu gestalten.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.

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Geschossenes Wild - Mit Blei belastetes Lebensmittel

Bleihaltige Munitionsreste in geschossenem Wild können für bestimmte Verbrauchergruppen ein zusätzliches Gesundheitsrisiko sein

BfR empfiehlt Kindern, Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch auf den Verzehr von mit Bleimunition erlegtem Wild zu verzichten


Wildschwein, Reh und Hirsch gehören neben Innereien von Nutztieren, Meeresfrüchten und Gewürzen zu den am höchsten mit Blei belasteten Lebensmitteln. Ursache dafür ist überwiegend die üblicherweise bei der Jagd verwendete Bleimunition. Das Schwermetall ist giftig und reichert sich im Organismus an. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aufgrund von neuen Daten das zusätzliche Gesundheitsrisiko durch den Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wild neu bewertet. Das Ergebnis: Wildfleisch kann durch bleihaltige Munitionsreste stark belastet sein. Da die Bleiaufnahme über andere Lebensmittel in Deutschland schon relativ hoch ist, reicht der regelmäßige Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wildbret aus, die Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu gefährden.

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Mineralölfreie Druckfarben für schadstoffärmere Kreislaufwirtschaft

Bereits beim Bedrucken von Papier ans Recycling denken!

 
Die Schweizer Supermarktketten COOP und Migros drucken seit November Teile Ihrer Kundenzeitungen mit mineralölfreien Farben! „Damit ist uns die Schweiz einen Schritt voraus.“, sagte der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth. “Damit ist bewiesen: Es ist technisch möglich, mineralölfreie Druckfarben im Zeitungsdruck einzusetzen.“

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