Unser Tagestipp:
Bleigehalt in erlegtem Wild.
Willkommen bei ethikkooperation!
Deutschlands Meeresbewohner auf der Roten Liste

Ein Drittel der marinen Arten in deutschen Meeren gefährdet

Laut WWF vom Mai 2014 stehen tierische und pflanzliche Meeresbewohner stehen unter Druck: 30 Prozent der marinen Arten in deutschen Nord- und Ostseegewässern sind gefährdet. Dies geht aus der „Roten Liste“ der marinen Arten, die das Bundesamt für Naturschutz heute veröffentlichte, hervor. „Diese Bestandsaufnahme verdeutlicht, dass wir unsere Meere besser schützen müssen, um die Vielfalt des marinen Lebens zu bewahren. Das Meer braucht auch Ruhezonen ohne menschliche Eingriffe wie Fischerei oder Rohstoffabbau, um sich zu erholen“, kommentiert Stephan Lutter, Meeresschutzexperte des WWF. Auch Düngemitteleintrag aus der Landwirtschaft und Verschmutzung durch Plastik oder chemische Stoffe schädigen die Lebensräume im Meer und ihre Bewohner.

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Interview European Bioplastics

Fragen an European Bioplastics zu Biokunststoffen:

Etikkooperation:  Biokunststoffe werden aus nachwachsenden Rohstoffen auf pflanzlicher Basis wie Stärke, Cellulose und Polymilchsäure erzeugt. Sie genießen im Unterschied zu Kunststoffen, die aus Erdöl gewonnen werden, den Ruf, biologisch abbaubar, nachhaltig, CO2-arm zu sein und gelten damit als „grün“ und fortschrittlich. Dabei ist der Begriff „Biokunststoff“ rechtlich nicht geschützt, weshalb er auch nicht einheitlich verwendet wird. So kann ein Kunststoff als Bioplastik bezeichnet werden, sofern er biologisch abbaubar ist, auch wenn er auf Mineralölbasis hergestellt wurde. Umgekehrt wird einem Kunststoff auf pflanzlicher Basis, der nur schwer abbaubar ist, das Etikett Biokunststoff abgesprochen. Gehen hier verschiedene konkurrierende Kriterien widersprüchlich durcheinander? Und was könnte man dagegen tun?

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Kosmetik und Plastikkuegelchen

Auf Kosmetikprodukte mit Plastikkügelchen verzichten

In Kosmetik- und Körperpflegeprodukten werden zunehmend kleinste Kunststoffkügelchen beigemischt. Sie dienen unter anderem als Bindemittel und sollen eine bessere Reinigungswirkung erzielen. Wegen der Umweltgefahren dieser Kleinstpartikel empfiehlt der BUND, auf Kosmetika wie Duschpeelings, Zahncremes, Makeup oder Kontaktlinsen-Reinigern mit Mikroplastik zu verzichten.

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Mikroplastik

Stoppt Mikroplastik in Alltagsprodukten – umweltbewußt einkaufen!

Produktliste, aufgestellt unde aktualisiert vom BUND,  von Kosmetika und Reinigungsmitteln, die Mikroplastik enthalten.

Mit der folgenden Produktliste möchte der BUND auf die Verwendung von Mikroplastik in Reinigungs- und Kosmetikartikeln aufmerksam machen, denn Mikroplastik besitzt aufgrund seiner Größe und seiner Beschaffenheit weitreichende Folgen für die Umwelt.

Weltweit steigt die Produktion von Kunststoff. Besonders gefragt sind dabei Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP), welche preiswert und vielfältig einsetzbar sind. Ihre Langlebigkeit und Persistenz gegen Umwelteinflüsse machen sie beliebt in der Industrie, stellen aber diesbezüglich eine große Belastung für die Umwelt dar. Sie sind nicht nur Bestandteil von Tragetaschen und Isoliermaterialien, sondern auch von einer Vielzahl anderer Produkte, wo man es nicht unbedingt erwarten würde. Zum einen werden sie als Füllstoffe und Bindemittel in Kosmetika verwendet, zum anderen als Schleifmittel in Zahnpasten und Peeling s. Vereinzelt können diese Kunststoffe auch in Waschmitteln, Boden- und Kontaktlinsenreinigern zu finden sein.

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Nachhaltigkeit

Plastiktütenhersteller scheitert mit Millionenklage gegen Deutsche Umwelthilfe

Victor Güthoff & Partner GmbH unterliegt vor dem Landgericht Köln im Streit um biologisch abbaubare Plastiktüten
 
Berlin, 27.1.2014: Im Rechtsstreit um angebliche Falschaussagen zu biologisch abbaubaren Plastiktüten hat das Landgericht Köln die Klage der Victor Güthoff & Partner GmbH und der Ruppiner Papier- und Folienwerke GmbH gegen die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) abgewiesen (Az 28 O 116/13). Die Richter gaben der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation umfassend Recht. Die beiden Plastiktütenunternehmen hatten die DUH und ihren Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch auf Schadensersatz in Höhe von mehr als 2,7 Millionen Euro verklagt. Grund waren zwei Pressemitteilungen des Umwelt- und Verbraucherschutzverbandes vom April 2012. Darin hatte die DUH mitgeteilt, dass die aus Polymilchsäure (PLA) bestehenden Bio-Tragetaschen nach einer eigenen Umfrage unter deutschen Kompostierungsanlagen zu den dort herrschenden Bedingungen weit überwiegend nicht biologisch abbaubar waren.

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