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Repräsentatives Objekt geeignet für ökologische Zwecke – Château La Salle in den Cevennen
Das Gelände in unverfälschter Natur wird von einem mit einem Aquädukt überspannten Wildbach und seinen Wasserfällen durchzogen und bietet Bademöglichkeiten im Naturschwimmbad oder Bach. Da die Domäne südexponiert ist, lässt sich die Sonne von Aufgang bis Untergang ganztägig genießen. Dennoch ist es im Sommer in den Gebäuden angenehm kühl. Das freistehende Herrenhaus oder „Château“ des Gutes wurde ca. 1850 von einem General Napoleons als Sommerresidenz errichtet. Es verfügt über 240 qm Wohnfläche und einen ca. 100 qm großen ausbaufähigen Dachboden. Im Jahre 2007 wurden alle Räume unter Federführung des Künstlers Francis Vandenbrouke komplett restauriert und dabei farblich unterschiedlich gestaltet. Durch das über die großen Fenster einfallende Sonnenlicht werden die schönen Farben besonders effektvoll zur Geltung gebracht .Die Domäne wird bereits seit dem Jahre 1000 bewohnt. Das älteste Gebäude ist die bis zum 20 Jahrhundert zur Seidenraupenzucht genutzte Ferme. Heute befinden sich in dem Komplex mit seinen auf zwei Ebenen verteilten 500 qm zwei jeweils 125 qm und 165 qm große Wohnungen, wovon erstere im Frühjahr 2009 fertig gestellt wurde. Beide Wohnungen verfügen über eine Südterrasse, außerdem sind Pläne für eine weitere Wohnung vorhanden. Die verschiedenen Kellergewölbe der Ferme machen weitere 150 qm aus.Des weiteren gibt es das Gardienhaus, 1999 komplett restauriert und 2007 mit einer Holzzentralheizung ausgestattet. Es verfügt über 135 qm Wohnfläche. Das einzige bisher nicht restaurierte Gebäude ist die ausbaufähige Bergerie mit über 40 qm Nutzfläche. Da es für das weitläufige Gelände, auf dem sich die Domäne befindet, keinen Bebauungsplan gibt, besteht die Möglichkeit, auch weitere, individuell gewünschte Bauvorhaben zu realisieren. Ob als Einzelperson, als Paar oder als Gruppenprojekt: Die Domäne Château La Salle , auf historischem Boden und in wunderschöner Landschaft gelegen, bietet sich als idealer Standort für die Umsetzung der verschiedensten Vorhaben an, sei es im ökologisch- landwirtschaftlichen Sektor ( Schafe, Ziegen, Geflügel, Käseherstellung, Maronenverarbeitung, Anbau der beliebten Cevennenzwiebeln, Marmeladen – es gibt wunderbare Himbeeren) im Tourismus (Vermietung von Ferienwohnungen, Gastronomie, Übernachtungen), Esel- und Pferdehaltung (z.B. Haflinger), Seminarveranstaltungen, pädagogische Projekte, Kunstprojekte und vieles mehr. Obwohl sehr ruhig gelegen, ist die Domäne eingebettet im typischen südfranzösischen Flair ihrer Umgebung mit pittoresken Städtchen, der besonderen Atmosphäre der Wochenmärkte, vielen Freizeitmöglichkeiten und der berühmten gallischen Küche. Anschauen lohnt! Im Herbst 1878 durchstreifte der in Schottland geborene Schriftsteller Robert Louis (Balfour) Stevenson (1850 - 1894) Südfrankreich. Er mietete sich dazu eine Eselin für sein Gepäck und nannte sie Modestine. Seine Erfahrungen mit einem störrischen Esel, unterwegs in dieser reizvollen Landschaft der Cevennen, dokumentierte er seinem Bericht „Reise mit dem Esel durch die Cevennen“, 1879 (Travels with a Donkey in the Cévennes ). Wer auf den Spuren von Robert Stevenson die Cevennen erleben möchte, kann dies bei einer geführten Eseltour in St. Roman de Codières .Kontakt:
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Das freistehende Herrenhaus oder „Château“ des Gutes wurde ca. 1850 von einem General Napoleons als Sommerresidenz errichtet. Es verfügt über 240 qm Wohnfläche und einen ca. 100 qm großen ausbaufähigen Dachboden. Im Jahre 2007 wurden alle Räume unter Federführung des Künstlers Francis Vandenbrouke komplett restauriert und dabei farblich unterschiedlich gestaltet. Durch das über die großen Fenster einfallende Sonnenlicht werden die schönen Farben besonders effektvoll zur Geltung gebracht .
Die verschiedenen Kellergewölbe der Ferme machen weitere 150 qm aus.
von Ferienwohnungen, Gastronomie, Übernachtungen), Esel- und Pferdehaltung (z.B. Haflinger), Seminarveranstaltungen, pädagogische Projekte, Kunstprojekte und vieles mehr.
geführten Eseltour in St. Roman de Codières .