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Ambrosia – ein Unkraut mit gesundheitlichen Folgen Drucken


Ursprünglich stammt die Ambrosia aus Nordamerika. In Europa im 19. Jahrhundert eingeschleppt wuchs sie bislang vorwiegend in Ungarn, Italien und Frankreich. Jetzt verbreitet sie sich auch, und zwar ganz rasant, in unseren heimischen Gärten.

AmbrosiaSeit 2007 wuchert sie auch in Deutschland. Experten warnen vor den Pollen. Sie sollen eine stark Allergie auslösende Wirkung haben. Dies kann vom Heuschnupfen bis zum Asthma führen. Die Pflanze keimt im Frühjahr und blüht von Juni bis August. Sie entwickelt dabei bis zu einer Milliarde Pollen die sich gesundheitsschädigend auf die Schleimhäute legen und sie reizen.

 

 



Tipp:

1. Die Ambrosia möglichst früh entdecken und ausmerzen.

2. Die Pflanze immer mit der Wurzel ausreisen.

3. Achten Sie darauf, dass Ihr Vogelfutter keinen Ambrosiasamen enthält.

4. Fällt Ihnen eine noch junge Pflanze in Ihrem Garten auf, immer sofort komplett ausreisen.

5. Beim Ausreisen immer Handschuhe anziehen, wenn sie schon blüht oder Pollen trägt, dann mit Mundschutz arbeiten.

6. Versuchen Sie nicht, sie einfach nur zurück zu schneiden. Sie treibt immer wieder aus.

7. Entdecken Sie großflächige Pflanzenansammlungen, melden Sie dies einer städtischen Einrichtung. Dafür zuständig ist das jeweilige Grünflächenamt.

 

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