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| 200912_Bio-Ferienhof Wachingerhof in Bad Feilnbach |
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Bei Familie Eder auf dem Wachingerhof – „fruchtige“ Ferien rund ums Jahr im „bayerischen Meran“
Die Gemeinde Bad Feilnbach ist flächenmäßig die viertgrößte Gemeinde im Landkreis Rosenheim. Sie entstand in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts im Zuge einer Gebietsreform aus dem Zusammenschluss der zuvor eigenständigen Gemeinden Feilnbach, Wiechs, Au bei Bad Aibling, Dettendorf und Litzldorf. Das Gebiet reicht von den Vorbergen des Wendelsteinmassivs weit in die Moorgegend des Rosenheimer Beckens hinein. Die einzelnen Siedlungen haben ihren Ursprung in der Römerzeit. Urkundlich erwähnt wird Bad Feilnbach erstmals im Jahre 980.Heute ist diese wertvolle Kulturlandschaft, eingebettet in das Alpenvorland mit seinen Bergen, Flüssen und Seen, durch rund dreißigtausend Bäume im Streuobstanbau geprägt. Im Oktober jeden Jahres wird daher ein Apfelmarkt abgehalten, der sich inzwischen weit über die regionalen Grenzen hinaus als Publikumsmagnet etabliert hat. Neben dem Obstanbau erzeugen die vielen landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetriebe hauptsächlich Milch und Milchprodukte. Inmitten des beschaulichen, von drei Bächen durchzogenen Bad Feilnbach betreibt die Familie Eder, bestehend aus Traudel und Christian Eder mit ihren zwei Söhnen und zwei Töchtern, den Wachingerhof. Dieser Bauernhof, der von ihnen biologisch bewirtschaftet wird und dem Naturland-Verbund angeschlossen ist, dient auch als ganzjährig geöffneter Ferienhof. Zu mieten sind insgesamt zehn komfortable Nichtraucher-Ferienwohnungen, deren Größe zwischen 40 und 100 qm² variiert und die alle Komfort im Drei- und Vier-Sterne-Bereich bieten. Ihre originellen Namen weisen auf die Obstsorten hin, die der Wachingerhof anbaut: „Quitte“ (100 m²), „Holunder“ (55 m²), „Kirsche“ (55 m²), „Marille“ (65 m²), „Birne“ (55 m²), „Apfel“ (55 m²), „Mirabelle“ (60 m²), „Zwetschge“ (60 m²), „Walnuss“ (40 m²) und „Weintaube“ (40 m²). Die sehr hellen und schön eingerichteten Räume machen durch ihre freundliche Atmosphäre den namensgebenden Obstsorten alle Ehre. Wie auf einem Bauernhof nicht anders zu erwarten, bewohnen ihn allerlei Tiere: Kühe, Pferde, Schweine und Katzen. Außerdem sind hier Hühner und Puten zu Hause. Die Pferde können auf Wunsch geritten werden. Und die Katzen freuen sich über Streicheleinheiten. Der Wachingerhof verfügt für große und kleine Gäste über eine weitläufige Liegewiese, einen Spielplatz und einen Grillplatz inmitten der Obstgärten. Ein besonderes Plus ist der nur wenige Schritte von den Ferienwohnungen entfernte Hofladen, wo man sich mit den Milch- und Käseprodukten der Molkerei Andechs – des berühmten Klosters Andechs am Ammersee – sowie mit Bieren und nichtalkoholischen Getränken versorgen kann. Brötchen, Brote und Brezen liefert der ortsansässige Bäcker auf Bestellung ab 7 Uhr morgens ofenfrisch in den Laden.Fragt man Traudel Eder nach den besonderen Vorzügen ihres Ferienhofes, so kommt sie sofort auf dessen ruhige, naturnahe und dennoch zentrale Lage im Ort zu sprechen. So kann der Besucher alle touristischen Einrichtungen wie Schwimmbäder, Spielplätze, Kur- und Wellnessangebote, Geschäfte, Restaurants und Cafés fußläufig erreichen. Sollte jemand aber den Wunsch verspüren, der himmlischen Ruhe kurzfristig zu entfliehen, bieten sich im näheren Umkreis Besuche in den Städten München, Salzburg oder in Kufstein mit seinen Wandergebieten an. Der Chiemsee, ein Eldorado des Wassersports und Kulturhighlight, ist über die Autobahn innerhalb von dreißig Minuten zu erreichen. Ob Wandern, Skifahren, Nordic Walking, Rollerblading, Mountainbiking, Radeln, Schwimmen – jede Altergruppe wird hier zu jeder Jahreszeit auf ihre Kosten kommen.Im Sommer sind Moorerkundungen spannend, die Bad Feilnbach organisiert. Ein 650 Meter langer, barrierefreier Bohlenweg ins Moor ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Kinder werden von einer Moorelfe zum Moorerlebnis „Sterntaler Filze“ eingeladen. Dabei erfahren sie, wie früher Torf gestochen wurde. Sie können Frösche in den leeren Torfstichen, in denen sich Wasser angesammelt hat, beobachten und lernen, wie sich das Moor durch neuen Pflanzenwuchs regeneriert. Vom Wachingerhof aus lohnt sich eine Wanderung auf die bewirtete Alm Schwarzenberg, die auch mit Kindern gut durchführbar ist. Speziell für sie gibt es im Winter im Ort eine Rodelbahn und einen Schlepplift zum Skifahren. Geübte Ski- und Snowboardfahrer erreichen leicht das gut erschlossene Skigebiet Sudelfeld. Skiasse können sich auf die schwierigen Abfahrten des Wendelsteins wagen. Für alle anderen ist eine Fahrt mit der 1912 in Betrieb genommenen Zahnradbahn über Brücken, Galerien und durch Tunnels auf den 1838 Meter hohen Berg ein ganz besonderes Erlebnis.Sollten Sie jetzt dazu angeregt worden sein, einige Tage oder Wochen auf dem Wachingerhof in Kirsche, Holunder, Birne, Marille, Apfel, Quitte, Mirabelle, Zwetschge, Walnuss oder Weintraube verbringen zu wollen, so wenden Sie sich einfach an Traudel und Christian Eder.
Kontakt:
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Die Gemeinde Bad Feilnbach ist flächenmäßig die viertgrößte Gemeinde im Landkreis Rosenheim. Sie entstand in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts im Zuge einer Gebietsreform aus dem Zusammenschluss der zuvor eigenständigen Gemeinden Feilnbach, Wiechs, Au bei Bad Aibling, Dettendorf und Litzldorf. Das Gebiet reicht von den Vorbergen des Wendelsteinmassivs weit in die Moorgegend des Rosenheimer Beckens hinein. Die einzelnen Siedlungen haben ihren Ursprung in der Römerzeit. Urkundlich erwähnt wird Bad Feilnbach erstmals im Jahre 980.
Obstanbau erzeugen die vielen landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetriebe hauptsächlich Milch und Milchprodukte.
„Birne“ (55 m²), „Apfel“ (55 m²), „Mirabelle“ (60 m²), „Zwetschge“ (60 m²), „Walnuss“ (40 m²) und „Weintaube“ (40 m²). Die sehr hellen und schön eingerichteten Räume machen durch ihre freundliche Atmosphäre den namensgebenden Obstsorten alle Ehre.
Brötchen, Brote und Brezen liefert der ortsansässige Bäcker auf Bestellung ab 7 Uhr morgens ofenfrisch in den Laden.
Altergruppe wird hier zu jeder Jahreszeit auf ihre Kosten kommen.
Abfahrten des Wendelsteins wagen. Für alle anderen ist eine Fahrt mit der 1912 in Betrieb genommenen Zahnradbahn über Brücken, Galerien und durch Tunnels auf den 1838 Meter hohen Berg ein ganz besonderes Erlebnis.