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| 200804_Bioland-Hofladen Voigt in Schkölen |
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Im Saaleland: der Hofladen der Familie Voigt Der
Bioland-Hof der Familie Voigt liegt in dem kleinen Ort Willschütz,
einem Ortsteil von Schkölen. Am 1. Januar 1997 wurde auf Beschluss des
Thüringer Landtages die Einheitsgemeinde „Stadt Schkölen“ gebildet. Sie
ist ein Zusammenschluss selbständiger Gemeinden - Dothen,
Graitschen a.d. Höhe, Nautschütz, Hainchen, Rockau, Schkölen und
Wetzdorf - sowie weiterer neun Ortsteile. Die Einheitsgemeinde befindet
sich in Thüringen, im nördlichen Teil des Saale-Holzland-Kreises. Dieser Landkreis liegt im Nordosten des Saalelandes und ist nach dem Thüringer Wald das zweitgrößte Urlaubsgebiet des Bundeslandes. Im Westteil des Landkreises lockt das Mittlere Saaletal mit seinen Muschelkalkbergen und malerischen Seitentälern. Das milde Klima lässt an den Berghängen sogar Orchideen gedeihen. Östlich der Saale erstreckt sich
das wald- und wildreiche Thüringer Holzland. Hier findet man noch eine
Vielzahl lebendig gebliebener Traditionen, vor allem des Handwerks.
Kur- und Erholungsorte, Museen und Freizeiteinrichtungen sowie Burgen
und Schlösser machen diese Region für jeden Besucher attraktiv. Das Dorf Willschütz ist umringt von Streuobstwiesen. Hier wachsen auf alten Hochstämmen traditionsreiche Sorten aromatischer Äpfel und Birnen wie Boskop, Albrecht, Cox Orange und Williams Christ. Die Ernte wird direkt an den Kunden verkauft und der Überschuss in einer nahegelegenen Mosterei zu Saft verarbeitet. Auf ihren Feldern im Ackerhügelland betreibt die Familie Voigt seit langem eine ökologisch bewusste Landwirtschaft. Die Geschichte ihres hm die Familie Voigt die familieneigenen Felder. In Eigenverantwortung hat sie den Hof seit 1991 nach den strengen Richtlinien des Bioland- Verbandes zu einem Bioland-Hof ausgebaut - mit
viel Enthusiasmus und Leidenschaft. Eine Analyse des Quellwassers
zeigte, dass die konventionelle Landwirtschaft das Grundwasser mit
Nitraten belastet. Damit jedes Produkt vitaminreich bleibt, sein
natürliches Aroma entwickeln kann, aber keine chemischen Rückstände
aufweist, verzichtet der Bioland-Hof auf mineralische Düngung und den
Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln. Mit seiner biologischen
Wirtschaftsweise verbessert der Hof also auch die Umweltbedingungen. Die eigene Verarbeitung und Direktvermarktung der hofeigenen Produkte sind Schwerpunkte des Betriebs. Die Familie Voigt verkauft in ihrem Hofladen Bio-Eier, verschiedene Milchprodukte wie Jogurt, Butter und Milch, Marmelade aus eigener Herstellung, Obst, Gemüse, Mehl und Brot sowie Fleisch und Wurst aus eigener Schlachtung. Jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr werden frisch gebackene Brotlaibe und Brötchen angeboten.
Die hofeigene Backstube befindet sich in einem extra dafür umgebauten
ehemaligen Pferdestall. Neben Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren bietet
der Hofladen je nach Saison verschiedene Gemüse aus eigenem Anbau, zum
Beispiel Salat, Kohlrabi, Weißkohl und Tomaten. Ergänzt wird die
Palette durch Erzeugnisse von Kollegen und ein von denree geliefertes
Sortiment an Naturkostwaren. Gekauft werden kann zu den offiziellen Öffnungszeiten des Hofladens, aber auch nach Bedarf. Die Kunden kommen aus Jena, Hermsdorf, Gera und Naumburg hierher, um biologisch angebaute, kontrollierte und damit gesündere Produkte zu kaufen. Auf dem Biohof Voigt leben eine Muttersau und 16 Mastschweine, ernährt mit selbst erzeugtem Schrot und Grünfutter. Nach einem glücklichen Biolandleben werden die Mastschweine im Herbst geschlachtet. Das Fleisch wird zu Thüringer Spezialitäten verarbeitet, die Wurst mit Biogewürzen und ohne Zusätze wie Nitritpökelsalz oder andere Konservierungsstoffe. 180 Hühner treffen sich in einem Auslaufgarten zum Scharren, Picken und Gackern. In dem Garten mit vielen Obstbäumen hat jedes Huhn mindestens 10 Quadratmeter zur Verfügung. Wer den Bioland-Hof Voigt besucht, und etwas mehr Zeit mitbringt,
sollte einen Ausflug in die nahe gelegenen Naturschutzgebiete
unternehmen, in denen viele seltene Tier- und Pflanzenarten leben. Das
Naturschutzgroßprojekt „Orchideenregion Jena“ bemüht sich um den Schutz
einheimischer Orchideenarten. Im Norden und Osten des
Saale-Holzland-Kreises, wo geologisch der Buntsandstein vorherrscht,
bestimmen sanfte Hügel und Mulden das Landschaftsbild. Sie sind mit
Kiefern, Fichten und Laubmischwäldern bewachsen. Für Wochenendurlauber lohnt ein Besuch der Wasserburg in Schkölen oder des Ensembles der drei Dornburger Schlösser auf Felsen hoch über der Saale. Das Weinanbaugebiet Unstrut mit über 40 Weingütern bei Freyburg lockt mit Kulinarischem und mit einer imposanten Burganlage über dem Unstruttal. Interessant sind auch die Kreisstadt Eisenberg oder Camburg im Saaletal. Von dort ist es nicht mehr weit nach Jena. Viele Orte sind
auch bequem über den Saale-Radwanderweg mit dem Fahrrad zu erreichen.
Ein Netz gut ausgewiesener Wander- und Fahrradwege führt durch die
wald- und abwechslungsreiche Landschaft rund um das Saaletal. Kontakt: Bioland Hof Familie Voigt Willschütz Nr. 13 D-07619 Schkölen T 036694/22847 F 036694/364640 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://www.Biolandhof-Voigt.de Weitere Informationen zur Region: http://www.schkoelen.de http://www.saaleholzlandkreis.de http://www.saaleland.de http://www.jena.de/umwelt Naturschutzgroßprojekt „Orchideenregion Jena“ |

Der
Bioland-Hof der Familie Voigt liegt in dem kleinen Ort Willschütz,
einem Ortsteil von Schkölen. Am 1. Januar 1997 wurde auf Beschluss des
Thüringer Landtages die Einheitsgemeinde „Stadt Schkölen“ gebildet. Sie
ist ein Zusammenschluss selbständiger Gemeinden - Dothen,
Graitschen a.d. Höhe, Nautschütz, Hainchen, Rockau, Schkölen und
Wetzdorf - sowie weiterer neun Ortsteile. Die Einheitsgemeinde befindet
sich in Thüringen, im nördlichen Teil des Saale-Holzland-Kreises.
erstreckt sich
das wald- und wildreiche Thüringer Holzland. Hier findet man noch eine
Vielzahl lebendig gebliebener Traditionen, vor allem des Handwerks.
Kur- und Erholungsorte, Museen und Freizeiteinrichtungen sowie Burgen
und Schlösser machen diese Region für jeden Besucher attraktiv.
Verbandes zu einem Bioland-Hof ausgebaut - mit
viel Enthusiasmus und Leidenschaft. Eine Analyse des Quellwassers
zeigte, dass die konventionelle Landwirtschaft das Grundwasser mit
Nitraten belastet. Damit jedes Produkt vitaminreich bleibt, sein
natürliches Aroma entwickeln kann, aber keine chemischen Rückstände
aufweist, verzichtet der Bioland-Hof auf mineralische Düngung und den
Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln. Mit seiner biologischen
Wirtschaftsweise verbessert der Hof also auch die Umweltbedingungen.
18 Uhr werden frisch gebackene Brotlaibe und Brötchen angeboten.
Die hofeigene Backstube befindet sich in einem extra dafür umgebauten
ehemaligen Pferdestall. Neben Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren bietet
der Hofladen je nach Saison verschiedene Gemüse aus eigenem Anbau, zum
Beispiel Salat, Kohlrabi, Weißkohl und Tomaten. Ergänzt wird die
Palette durch Erzeugnisse von Kollegen und ein von denree geliefertes
Sortiment an Naturkostwaren.
Wer den Bioland-Hof Voigt besucht, und etwas mehr Zeit mitbringt,
sollte einen Ausflug in die nahe gelegenen Naturschutzgebiete
unternehmen, in denen viele seltene Tier- und Pflanzenarten leben. Das
Naturschutzgroßprojekt „Orchideenregion Jena“ bemüht sich um den Schutz
einheimischer Orchideenarten. Im Norden und Osten des
Saale-Holzland-Kreises, wo geologisch der Buntsandstein vorherrscht,
bestimmen sanfte Hügel und Mulden das Landschaftsbild. Sie sind mit
Kiefern, Fichten und Laubmischwäldern bewachsen.
sind
auch bequem über den Saale-Radwanderweg mit dem Fahrrad zu erreichen.
Ein Netz gut ausgewiesener Wander- und Fahrradwege führt durch die
wald- und abwechslungsreiche Landschaft rund um das Saaletal. 